Tell-Kompanie: Weihnachten ist vorbei!

Die Helfer der Tell-Kompanie lachen nach dem Abbau der Krippe in der Johanneskirche. Eine gute halbe Stunde arbeiteten die sieben und schon stand alles im Abstellraum. Krippenbauchef Peter Quack ist froh, dass so viele Kameraden zum Krippenabbau zusammenkamen. Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützte sein Enkel Oskar die Tellaner und kümmerte sich insbesondere um das Aufräumen der Kabel und Strahler. 

Eigentlich wollten die Tellaner um 18 Uhr mit dem Abbau beginnen. Doch dann einigten sie sich, etwas früher anzufangen. Schließlich wollten sie nach der Arbeit doch das Handballspiel der deutschen Nationalmannschaft sehen. Dank der vielen zupackenden Hände konnten alle mindestens die zweite Halbzeit anschauen. 

Der Abbau erfolgte viel schneller als in den vergangenen 20 Jahren, denn Peter Quack und Hannes Kannengießer hatten die Krippe neu gestaltet. Vor allem der Transport des Krippenstalles ist deutlich einfacher geworden, da er beim Umbau etwas verkleinert worden war. Zwei Mann konnten ihn nun sogar ohne Rollbrett in den Schuppen tragen!